Dienstag, 11. Mai 2010

Was ist Twitter, gefunden auf Webkonsum.net



Was ist Twitter?
Die rasant populär gewordene Microblogging-Plattform Twitter ist ein Social Network wie Facebook oder MySpace. Ähnlich dieser Netzwerke geht es auch bei Twitter darum, online Kontakte zu pflegen und zu erweitern. Bei Twitter heißen diese Kontakte Follower, entsprechend folgt man einem Twitterer bzw. andere folgen einem. Die Zahl und Herkunft der Follower ist von einiger Wichtigkeit, warum, dazu nachfolgend gleich mehr.
Die Besonderheit von Twitter ist, das die Tweets genannten Einträge ähnlich SMS Nachrichten eine begrenzte Zeichenanzahl zulassen, maximal 140 sind möglich. Der Twitter-User kann entscheiden, ob die Nachrichten von allen oder nur von den mit ihm vernetzten Usern gelesen werden können.
Twitter könnte als Web 2.0 Spielerei abgetan werden, da eine Vielzahl der Nutzer nicht aktiv ist. Es gibt User, die recht häufig twittern, diese Tweets allerdings mit Belanglosigkeiten füllen. Dann gibt es noch die User, die sehr aktiv sind und zeigen, dass man tatsächlich wertvolle Neuigkeiten mit diesen 140 Zeichen generieren kann. Es ist also wichtig, wessen Tweets man liest, um einen Mehrwert zu erzielen – und es ist auch wichtig, wer die eigenen Tweets liest. Viele und vor allem aktive Follower sorgen dafür, dass sich die Kurznachrichten, darin enthaltene Links und die darin enthaltene Information verbreiten.
Will man Twitter geschäftlich nutzen, sollte man ein Netzwerk im Geschäftsumfeld und bei den Zielgruppen aufbauen. Die Tweets haben im weitesten Sinne mit dem Geschäftszweck zu tun und sollten einen Informations- und/oder Unterhaltungswert haben, damit sie wahrgenommen und ‘retweetet’, also weiterverbreitet werden.
Es gibt bei Twitter inzwischen eine Vielzahl von Anwendungen. So ist es möglich, von einem Handy aus zu twittern. Es gibt für nahezu jedes mobile Betriebssystem Twitter-Programme, sei es nun Java, Android oder Symbian. Selbst für probitäre Betriebssysteme wie dem des iPhone, Samsung und Sony-Ericsson sind eine Vielzahl von Twitter– Programmen zu finden. Damit gibt es immer die Möglichkeit, auch unterwegs, im Meeting, im Café oder wo auch immer man sich befindet, loszutwittern.

Zweipunktnull im Webkonsum.net gefunden



Ständig ist hier wie überhaupt in letzter Zeit vom Web 2.0 die Rede. Was bedeutet das eigentlich? Da der Begriff stets im Zusammenhang mit dem Internet fällt, schauen wir doch am besten dort nach. Wikipedia schreibt folgendes dazu: ‘Web 2.0 ist ein Schlagwort, das für eine Reihe interaktiver und kollaborativer Elemente des Internets, speziell des World Wide Webs verwendet wird.’ und ‘Der Begriff grenzt die interaktiven Nutzungsarten von einem angeblichen Web 1.0 ab, in dem es nur wenige „Bearbeiter“ … aber zahlreiche „Benutzer“ gegeben habe. Ebenfalls wird angeführt, dass das Web zu Beginn überwiegend aus statischen HTML-Seiten bestanden habe, von denen viele für längere Zeit unverändert ins Netz gestellt und nur gelegentlich überarbeitet oder in größeren Zeitabständen ausgetauscht wurden. Damit sich Seiten auch von mehreren Menschen effizient bearbeiten und verwalten lassen, seien Content-Management-Systeme (CMS, d. Rd.) und aus Datenbanken gespeiste Systeme entwickelt worden, die während der Laufzeit die Inhalte von Seiten dynamisch … austauschen oder neue Inhalte einzusetzen helfen.’ Mehr dazu hier http://de.wikipedia.org/wiki/Web_2.0
Web20en
Und wie macht man sich dieses Web 2.0 nun nutzbar? Privat gibt es da eine Reihe interessanter und effektiver Möglichkeiten, u.a. die mittlerweile weit verbreiteten Social-Networks wie Facebook, Twitter u.v.m., die sich mittlerweile auch beruflich und geschäftlich nutzen lassen. Zur gezielten geschäftlichen Nutzung bietet der Webkonsum die Entwicklung und Gestaltung zielorientierter CMS-Seiten an. Rufen Sie den Webkonsum unter 040 4302350 an oder schicken Sie eine Mail an info@webkonsum.net – wir erheben Ihren Bedarf und unterbreiten Ihnen ein unverbindliches Angebot.

In den Frühzeiten der modernen Konsumgesellschaft hieß der Minisupermarkt um die Ecke sinnfällig ‘Konsum’! Übersichtlich war dort in Regalen alles für Heim und Küche verfügbar. Bald gab es kleine Filialen nur noch in der DDR und im Westen prangte über den großen der Name Coop. Heute haben wir fast überall in den Märkten eine riesige Auswahl, die wir kurz vermissen, wenn es uns in dünn besiedelte Regionen verschlägt. Allerdings stellt man sich hin und wieder schon die Frage, warum es z.B. so viele Joghurt- oder Mineralwassersorten gibt!? Ob das ein Grund dafür ist, dass in jüngster Zeit vermehrt kleine, feine Läden mit ebenso hochwertigem wie übersichtlichem Angebot entstehen, können wir nur vermuten.
konsum_
Im Webkonsum werden feine Internetseiten angeboten, vorrangig auf Basis von CMS (WordPress). Diese Beschränkung des Angebots hat viele Gründe und bereits einige davon sind absolut überzeugend:
- CMS-Seiten sind einfach zu bedienen – wer eine eMail schreiben kann, kann auch eine CMS-Seite tagesaktuell pflegen.
- CMS-Seiten sind aktuell, weil sie schnell auf den neuesten Stand gebracht werden können und zwar von jedem mailfähigen Gerät, ob Computer, Mobiltelefon oder PDA.
- CMS-Seiten schaffen Beziehungen – durch regelmäßig aktualisierte Inhalte entsteht eine Bindung zur Seite und zu ihren Betreibern.
- CMS-Seiten sind interaktiv – wenn vom Betreiber gewünscht, können Besucher Artikel kommentieren und so in einen Dialog treten.
Ihre Bedeutung haben CMS-(Content Management System)-Seiten nicht zuletzt durch ihre Nutzung für Blogs bekommen. Mittlerweile sind die Möglichkeiten deutlich gewachsen – sowohl in der Gestaltung als auch in der Struktur ist mittlerweile fast alles möglich – und, wie zuvor beschrieben, noch einiges mehr. Für andere Bedarfe gibt es im Webkonsum aber auch andere Formate, von der Visitenkarte im Netz bis zur komplexen statischen Präsentation bieten wir klassische HTML-Seiten in besucher- wie betreiberfreundlicher Programmierung. Ob CMS oder HTML, wenn Sie jetzt eine neue Seite ins Netz bringen oder Ihre alte Präsenz auffrischen möchten, schicken Sie uns eine Mail mit Ihrem Bedarf und wir machen Ihnen das passende Angebot.

http://www.webkonsum.net/archives/120

Montag, 12. April 2010

Microsoft bringt eigene Mobiles auf dem Markt

Wie Spiegel Online meldet, macht Microsoft ernst: Am Montagabend hat der Konzern die ersten echten Windows-Handys vorgestellt. Telefonieren ist bei den Modellen allerdings Nebensache: sie sollen den Zugang zu sozialen Netzwerken vereinfachen. Für den Software-Giganten bedeutet das Produkt eine gefährliche Gratwanderung.

Die Gerüchte haben sich bewahrheitet, Microsoft wird zum Handy-Anbieter. In San Francisco stellte Microsoft-Manager Robbie Bach am Montagabend (mitteleuropäische Zeit) Kin One und Kin Two vor, zwei Mobiltelefone die speziell dafür konzipiert wurden, den Zugang zu sozialen Netzen zu vereinfachen. Ab Mai sollen die neuen Smartphones in den USA vom Netzbetreiber Verizon vermarktet werden. In Deutschland ist die Markteinführung erst für den Herbst geplant. Microsofts Partner wird hier, wie in Italien, Spanien und Großbritannien, der Netzbetreiber Vodafone sein.

Die Hardware der Kin-Handys hat Microsoft gemeinsam mit dem japanischen Elektronikkonzern Sharp entwickelt und lässt die Handys nun auch von Sharp herstellen. Die Unternehmen hatten zuvor bereits gemeinsam an den Sidekick-Mobiltelefonen gearbeitet, die T-Mobile vor allem in den USA aggressiv als Geräte zum chatten und mailen vermarktet hat. Peinlich: Im Oktober 2009 machte die Microsoft-Tochter Danger, welche die Sidekick-Dienste für T-Mobile-USA bereitstellt, von sich reden, nachdem sie die Daten von zehntausenden, vielleicht hunderttausenden Kunden verloren hatte. Bei einem Serverumzug verschwanden die Daten in ein digitales Nirvana.

Mit den üblicherweise im Querformat gebauten Sidekicks haben Microsofts Handys aber kaum etwas gemein. Beide Geräte verfügen über einen Touchscreen, sind als Slider-Handys aufgebaut, haben also eine Tastatur, die man unter dem Bildschirm hervorschieben kann.

Handschmeichler und Tastenkünstler

Der deutlichste Unterschied der beiden: Während das Modell One noch problemlos einhändig bedient werden kann und mühelos in jede Hosentasche gleitet , ist das Modell Two deutlich größer und im Querformat gebaut. Es bietet einen höher auflösenden Bildschirm und eine größere Tastatur, auf der sich vermutlich flinker tippen lässt. Für ein Handy, dass vornehmlich für Anwendungen wie Twitter, Facebook und Chats genutzt werden soll, ein entscheidendes Kriterium.

Überdies verfügt das Modell Two über eine höher auflösende Kamera mit Acht-Megapixel-Chip, die Videos auch in HD-Auflösung aufnehmen kann. Im Kin One muss man dagegen mit einer Fünf-Megapixel-Kamera vorlieb nehmen. Einen LED-Blitz für Nahaufnahmen in dunkler Umgebung und einen nicht näher erklärten Verwackelungsschutz haben sie beide.

Total vernetzt

Was die Kin-Handys aber wirklich auszeichnet, ist die Software die auf ihnen läuft. Und die ist eben ganz eindeutig mit Blick auf regelmäßige Nutzer sozialer Netzwerke konstruiert worden, hat einige Anleihen bei dem gerade erst vorgestellten Betriebssystem Windows Phone 7 gemacht. So kann man aus seinen Kontakten im Adressbuch beispielsweise jene markieren, die man selbst für besonders wichtig ansieht. Diese Kontakte werden nicht nur auf dem Startbildschirms des Geräts angezeigt, ihre Updates sollen auch in Sozialen Netzwerken priorisiert, also häufiger abgefragt und bevorzugt auf dem Display angezeigt werden.

Die Handys sammeln dabei laut Microsoft Daten aus Microsofts eigenen Netzwerken als auch aus fremden Netzen wie Facebook, MySpace und Twitter.

Eigene Status-Updates soll man per Fingerzeig am Touchscreen zusammenstellen können. Dabei soll es die Möglichkeit geben, Texte, Bilder, Videos, Weblinks und GPS-Ortsdaten auf einfache Weise zu kombinieren. Erste Demos lassen hoffen, dass es Microsoft tatsächlich geschafft hat, das Zusammenstellen derartig multimedialer Nachrichten in einer für Handys geeigneten Weise aufzubereiten.

Alles in die Wolke

Für die Verwaltung aller Daten, die auf den Kin-Handys gespeichert sind, verlässt sich Microsoft, ähnlich wie bei den Sidekick-Handys, auf webbasierte Dienste, lagert Daten und Anwendungen also in die Datenwolke, die sogenannte Cloud, aus. Via Webbrowser kann man in einer Online-Anwendung namens Kin Studio sämtliche Daten des Handys bearbeiten, betrachten oder ergänzen. Wie viel Speicherplatz dafür zur Verfügung steht, lässt Microsoft bislang noch im Dunkeln. Es soll jedenfalls mehr sein als in den Handys vorhanden ist.

Doch auch darüber, über wie viel Speicher die Kin-Handys verfügen, welche Auflösung ihre Bildschirme bieten und andere technische Details hat Microsoft noch keine Angaben gemacht. Dass die Microsoft-Handys aber per Speicherkarte erweiterbar sein werden, ist bereits im Vorfeld durchgesickert. Kartenhersteller Sandisk hatte bereits damit geworben, dass seine Speicherkarten mit den Geräten des Project Pink, so der Codename der Kin-Handys, kompatibel sei.

Was Microsoft nicht verrät: Als Antrieb dient den neuen Smartphones nVidias Tegra-Chip, den Microsoft schon im MP3-Player Zune HD benutzt. Gerüchte, wonach sogar schon der neue Tegra-2-Chip zum Einsatz kommt, haben kaum Substanz. Der Tegra 2 ist als Doppelkern-Chip für Geräte mit Full-HD-Videoausgabe konzipiert, dürfte deutlich stärker als der A4-Chip in Apples iPad sein und ist eher für Netbooks und Tablet-PC geeignet. Doch auch wenn "nur" der Tegra-1-Chip Verwendung findet, dürfte dessen Leistung noch locker für animierte Desktop-Grafiken und wilde 3-D-Spiele ausreichen. Im Zune HD konnte der Mobilprozessor bereits zeigen, was er drauf hat.

Eine schwierige Situation

Für Microsoft bedeutet die Einführung eigener Handys allerdings auch, dass jetzt potentiell Ärger mit anderen Handy-Herstellern ins Haus steht. Schließlich ist Microsoft mit seinen Handy-Betriebssystemen Windows Mobile und dem künftigen Windows Phone 7 seit langem Zulieferer etlicher Firmen wie Samsung und HTC, die Smartphones auf Basis der Microsoft-Technik bauen.

Freitag, 12. März 2010

Anvil the Movie

Aus der FR

Auch wenn die kanadische Band Anvil nicht die ganz großen Erfolge erzielen konnte - die Freundschaft ihrer Mitglieder hat alle Probleme überstanden.

Die Heavy-Metal-Band, die es schon seit Anfang der 1980er Jahre gibt, hatte sich einst den großen Durchbruch erhofft. Im Gegensatz zu den Scorpions, Bon Jovi und anderen aber blieb der Erfolg aus. Dennoch spielte sie weiter, mittlerweile seit mehr als 25 Jahren. Die Musiker mussten sich mit miesen Jobs über Wasser halten, was sie - den Sänger Steve "Lips" Kudlow und den Drummer Robb Reiner - noch mehr verbunden hat. Die Dokumentation "Anvil" von Sacha Gervasi soll nicht nur die Heavy- Metal-Fans ansprechen. Der bewegende Film über Freundschaft, weiterlesen Frankfurter Rundschau

Mittwoch, 10. März 2010

Internet = Arbeit


In einem Interessanten Artikel, berichtet der Webkonsum von der Arbeit welche es kostet sich im Social Net zurechtzufinden.

 "Es gibt weltweit ca. 5.000 Social Networks. Selbst, wenn man nur kurz nachdenkt, fallen einem sofort ein Dutzend davon ein: Youtube, Facebook, XING, MySpace, Twitter, Studi-, Schüler-, MyVZ etc. Viele Möglichkeiten also und einige Fragen: wo und wie platziere ich mich und mein Geschäft? Wie sorge ich für Reaktionen, wenn ich bei einem Netzwer...weiterlesen auf webkonsum.net

Freitag, 5. März 2010

Motorola veröffentlicht Roadmap für Android 2.1 updates

Hier ist eine Liste mit den anstehenden updates auf Android 2.1

Unter der Liste ein Link, um auf die Moto-Seite zu kommen



DROID by Motorola (USA)The DROID by Motorola over-the-air software upgrade is expected to roll out soon
MILESTONE (Europe)Upgrade to Android 2.1 planned for Q1
MILESTONE (Latin America)Upgrade under evaluation
MILESTONE (Asia-Pacific)Upgrade under evaluation
MILESTONE (Canada)Upgrade to Android 2.1 planned for Q2
CLIQ (USA)Upgrade to Android 2.1  planned for Q2
DEVOUR (USA)Upgrade under evaluation
DEXT (Europe)Upgrade under evaluation
DEXT (Latin America)Upgrade under evaluation
DEXT (Asia-Pacific)Upgrade to Android 2.1 planned for Q3


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